Keine PFAS im Regenstaufer Trinkwasser

Die sogenannten „Ewigkeits-Chemikalien“ sind im Trinkwasser des Wasserwerks nicht enthalten.
Im vergangenen Jahr hatten Untersuchungen über das Vorkommen von den als „Ewigkeits-Chemikalien“ bekannten per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) im Trinkwasser in den Medien für Aufmerksamkeit gesorgt.
Anlass war der am 12. Januar 2026 in Kraft getretene Grenzwert aus der Trinkwasserverordnung von 0,00010 mg/l für die Summe an PFAS-20. Für die Summe an PFAS-4 gilt ab dem 12. Januar 2028 ein weiterer Grenzwert von 0,000020 mg/l.
Das Wasserwerk hat den neuen Grenzwert für PFAS-20 zum Anlass genommen, das Regenstaufer Trinkwasser auf PFAS-20 und PFAS-4 zu untersuchen. Am 15. Dezember 2025 wurden in den Hochbehältern Schellerberg, Mühlholz, Hohenwarth und Grub Proben genommen. In allen Proben waren PFAS-20 und PFAS-4 nicht nachweisbar.